Denken, denken, denken

[Augenverdrehersmiley]

Und wir denken, denken, denken… bis zu 60 000 Gedanken am Tag, vieles unbewusst. Gedanken bringen Gefühle und letztlich auch körperliche Reaktionen mit sich. Je nach Art der Gedanken sind die Folgen positiv oder negativ. Freude und Leichtigkeit im Körper, ein Lächeln im Gesicht oder auch Wut, Trauer, Angst einhergehend mit Druckgefühlen, Schwere, innere Unruhe etc. Letztlich können sich Gedanken, wenn sie langfristig wiederholt werden, ob bewusst oder unbewusst auch zu körperlichen Symptomen wie starken Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Übergewicht, Depression etc. weiterentwickeln.

Im Hamsterrad des Alltags, nehmen wir unsere Gedanken und Gefühle oft gar nicht mehr bewusst wahr. Wir haben keine Zeit, es muss schnell gehen, ach ja, so manches lässt sich gerade noch parallel erledigen und abends reicht es nur noch kurz für einen Film auf der Couch, nein, auch das nicht, wir schlafen vor Erschöpfung ein. … und es folgt der nächste Tag und wir denken… und reagieren auf Anforderungen.

Wo bleibt da die Freude? Wird sie überhaupt noch erlebt? Kannst du sie dir erlauben oder versinkst du allzu oft im Jammertal

Die Freude kommt vielleicht mal irgendwann später, im Urlaub oder so oder auch nicht.

In der Freude sind wir immer echt bei uns. Der Freude zu folgen, ist die beste Methode wieder zu uns zurückzukehren. Echtes Lächeln und Lachen passiert nur in enger Verbindung mit unserem Wesenskern, dann sind wir uns echt nah, da liegt unsere Kraft. Manchmal ist der Zugang zur Freude oder die Erlaubnis zur Freude wie eine gesperrte Straße, die nicht befahrbar ist, weil zu viel Mist und Unrat darauf liegt. Übernimm die Verantwortung für deine Gedanken, übernimm die Führung deiner Gedanken. 

Tipp: Nimm dir gerade in stressigen Zeiten mal 10 Minuten Zeit und schreib dir deinen Kopf leer. Schreib alles unzensiert auf, was dir in diesem Moment gerade durch den Kopf geht. Schreib, alles raus und lies es mal. Es ist interessant zu lesen, was da so alles aus dir rauskommt und mit einem liebevollen Blick darauf, findest du möglicherweise neue Perspektiven. Es ist eine Entscheidung.

Folge viel öfter der Freude, das macht alles andere viel leichter und Leichtigkeit ist ausdrücklich erlaubt! Wer gibt dir diese Erlaubnis? Du selbst!


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